Roulette Regeln

Roulette ist eines der in Spielbanken und Online Casinos beliebten Games. Gespielt werden verschiedene Varianten – wie das Europäische Roulette oder American Roulette. Beide Formen haben (zusammen mit dem Französischen Roulette) sehr viele Gemeinsamkeiten. Es gibt aber auch einige Unterschiede – etwa im Aufbau des Tableaus und Kessels. Historischen Quellen nach wird Roulette in seinen verschiedenen Formen bereits seit dem 18. Jahrhundert gespielt. Genügend Zeit, damit sich Generationen von Spielern Gedanken darum machen konnten, wie die Bank auszumanövrieren ist.

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Entstanden sind verschiedene Roulette-Systeme und Roulette Strategien. In letztgenannte Gruppe fallen unter anderem:

Bevor Einsteiger sich nach einer möglichst raffinierten Strategie für Roulette umschauen, sind die Grundlagen des Spiels zu erlernen. Auf den ersten Blick ist Roulette spielen simpel und die Regeln beim Roulette schnell verstanden. Life Hacks wie Basket die Courtesy Line beim Amerikanischen Roulette sollte jeder Spieler kennen.

Roulette: Eine spannende Geschichte

Wie genau Roulette entstanden ist, lässt sich heute nicht mehr klären. Allerdings existieren historische Quellen, die bereits Mitte des 18. Jahrhunderts von einem Spiel namens Roulette sprechen. Und Jaques Lablee – französischer Schriftsteller des 18. Jahrhunderts – beschreibt in einer Novelle ein Spiel, dass zum Vorteil der Bank zwei Zahlenfächer mit 0 und 00 besitzt.

Von Frankreich aus verbreitete sich Roulette in Europa und kam auch in die USA. Während europäische Casinos sehr bald die Doppelnull abschafften und den Kessel veränderten, blieb die 00 in den Vereinigten Staaten erhalten. Zur Unterscheidung wird diese Spielvariante deshalb Amerikanisches Roulette genannt – das sich in einigen Regeln unterscheidet.

Roulette Regeln für Anfänger: How it works

Das Basiswissen ist die Grundlage, um überhaupt Roulette spielen zu können. Spieltische sind mit grünem Tuch bespannt, auf dem das Tableau (Einsatzfelder) zu sehen sind. Welche Zahl gewinnt, ermittelt der Croupier durch das Einwerfen einer kleinen weißen Kugel in den Roulette-Kessel, der auch als Cylindre bezeichnet wird. Je nach Spielvariante gibt es einige Unterschiede. Französisches Roulette basiert auf 36 Zahlen (von 1 bis 36) und der 0 – also 37 Ziffern. Beim Amerikanischen Roulette erhöht sich die Anzahl auf 38 – durch die Doppelnull.

Jede der einzelnen Setzmöglichkeiten hat die gleiche Eintrittswahrscheinlichkeit – 1/37 oder 1/38. Das Tableau beinhaltet nicht nur die Zahlenfelder. Gesetzt werden kann zusätzlich auf:

Das Roulette-Tableau ist so aufgeteilt, dass Spieler auch auf Dutzend oder Kolonnen Einsätze platzieren können. Das Dutzend sind jeweils 12 benachbarte Einsatzfelder. Beispiel 1. Dutzend: Hier setzen Spieler auf die Zahlen 1 bis 12. Durch die Anordnung der Zahlen auf dem Tableau in drei Reihen entstehen die Kolonnen. Sowohl Dutzend als auch Kolonnen haben identische Eintrittswahrscheinlichkeiten.

Die Basisregel fürs Roulette lautet immer: Einsätze werden zwischen Faites vos jeux (Machen Sie Ihr Spiel) und Rien ne va plus (Nichts geht mehr) gemacht. Außerhalb dieser beiden Kommandos darf kein Spieler Jetons aufs Tableau setzen oder wegnehmen.

Grundablauf beim Roulette:

  1. Faites vos jeux – Ab jetzt darf gesetzt werden
  2. Croupier wirft Kugel in den Kessel
  3. Rien ne va plus – Keine Einsätze mehr gestattet

Regeln beim Roulette: Fortuna entscheidet

Die Grundregeln für Roulette dürften inzwischen klar sein. Im Französischen Roulette werden Ansagen prinzipiell auf Französisch gemacht – und alle Einsatzfelder entsprechend bezeichnet.

Deutsch Französisch Englisch
Zahl Plein Straight
Zahlnachbarn Cheval Split
Reihe Transversale pleine Street
Ecke (vier Zahlen) Carré Corner
Zwei Reihen Transversale simple Six Line
Dutzend Douzaines Dozen
Kolonne Colonnes Columns

Die simpelste – und wahrscheinlichste Setzmöglichkeit für einen Gewinn – ist die einfache Chance. Hier wird der Einsatz beispielsweise auf die Farbe platziert.

Je nachdem, wo die Kugel im Kessel zum Stehen kommt, gibt es einen Gewinn oder der Einsatz geht an die Bank. Beim Europäischen/Französische Roulette existieren allerdings zwei Sonderregeln – En-Prison und La-Partage.

Wie wahrscheinlich ist es aber, beim Roulette die richtigen Zahlen zu treffen? Und wie hoch sind die Gewinne?

Regeln Roulette: Die Auszahlung

Die Gewinnwahrscheinlichkeit – oder besser die Eintrittswahrscheinlichkeit – lässt sich beim Roulette sehr gut ausrechen. Generell gilt der Grundsatz, dass für eine Zahl:

bestehen.

Bedeutet: Dass Plein eintritt, ist zu 1/37 wahrscheinlich – oder zu 2,7 Prozent. Eine von vier Zahlen, deren Felder zusammenstoßen (Carré), zu treffen führt zu 4/37 oder 10,81 Prozent Wahrscheinlichkeit.

Da die einfachen Chancen immer nur 36 Zahlen einbeziehen, kann die Wahrscheinlichkeit für das Eintreten eines Ereignisses entsprechend der Casino Roulette Regeln nie 50 Prozent sein. Tatsächlich ist sie 48,65 Prozent.

Wette Wahrscheinlichkeit Auszahlung
Plein 2,70% 35:1
Cheval 5,40% 17:1
Transversale pleine 8,10% 11:1
Carré 10,8% 8:1
Les quatre premiers 10,8% 8:1
Transversale simple 16,2% 5:1
Douzaines 32,4% 2:1
Colonnes 32,4% 2:1
Einfache Chance 48,6% 1:1

Achtung: Aus den Gewinnwahrscheinlichkeiten lässt sich recht einfach ermitteln, wie hoch der Hausvorteil ist – zumindest ohne das Spiel mit Doppelnull. Casinos haben gegenüber dem Spieler einen Vorteil von 2,70 Prozent. Durch die En-Prison- und La-Partage-Regel verringert sich dieser. Gerade online wird Roulette häufig ohne diese für den Roulettespieler günstige Regel gespielt.

American Roulette vs. Französisches Roulette

Online Casinos bieten heute große Bandbreite verschiedener Roulettevariationen an. Gerade im Live Casino lassen sich die Entwickler immer wieder neue Features einfallen, um Spieler „bei der Stange“ zu halten. Allerdings lassen sich die meisten Casinogames auf zwei grundlegende Varianten reduzieren – Französisches Roulette und American Roulette.

Eine dritte Variante ist das Europäische Roulette, das allerdings – bis auf wenige Details wie die Beschriftung des Tableaus – mit dem Französischen Roulette identisch ist. Die größten Unterschiede bestehen zum Amerikanischen Roulette.

Online Roulette spielen: Was ist wichtig?

In Online Casinos gehört Roulette einfach dazu. Wer sich für diesen Klassiker interessiert, muss online ein paar Grundregeln beachten. Zwar gelten die üblichen Roulette Regeln für Anfänger hier genauso wie in der Spielbank. Wer mit den Roulette Regeln Gewinn machen will, muss über den Tellerrand schauen.

Die Auswahl des Casinos ist entscheidend. Hier zählen unter anderem die Lizenz des Online Casinos und die Bonusregeln sowie die AGB. Wer online spielt, muss aber auch gewissen Regeln folgen.

  1. Guthaben im Auge behalten: Die Bankroll ist das A und O. Nur wo nicht gleich alle Chips auf eine Zahl wandern, bleibt der Funfaktor erhalten.
  2. In kleinen Schritten anfangen: Roulette Regeln für die 0 kennen ist gut. Der Einstieg mit kleinen Beträgen sorgt für zunehmende Sicherheit und ein Gefühl fürs Spiel.
  3. Einfache Chancen: Auch wenn die Auszahlung eher mager wirkt – die Wahrscheinlichkeit für einen Gewinn ist hier am höchsten.
  4. Verluste sind weg: Geld, das der Croupier einsammelt, ist weg. Diesem Geld sollte niemals nachgejagt werden.

Die wichtigsten Roulette-Systeme

Roulette wird seit Jahrhunderten gespielt. Entsprechend viele Spieler haben sich mit Kessel und Kugel auseinandergesetzt, um Strategien, Roulette Regeln für Gewinne und Setzsysteme zu entwickeln. Das Ziel: Den Hausvorteil umgehen und hohe Gewinne erzielen. Roulettefans mit sehr guter Beobachtungsgabe haben über Jahre ihre Fähigkeiten im „Kesselgucken“ verfeinert. Durch das Setzen auf benachbarte Zahlen erreichen solche Profis erstaunliche Ergebnisse. Aber: Kesselgucker sind in Casino nicht die beliebtesten Gäste. Und online stößt dieses System an Grenzen. Welche Roulette-Systeme sind besonders bekannt?

Das Martingale Roulette System

Das Martingale System ist eine sehr einfache Roulette Strategie, die Anfängern beizeiten über den Weg läuft. Und die schon im 18. Jahrhundert entstand. Basis ist eine Verdopplung der Einsätze – wenn der Spieler verliert. Kernaspekt ist das Setzen auf einfache Chancen, also:

Angenommen, es wird Rot gespielt, die Permanenz lautet r-r-s-s-s-r-r-s. Gesetzt anfangs ein Stück. Daraus ergibt sich eine Abfolge, die so aussieht: 1-1-1-2-4-8-1-1. Gesetzt werden 19 Stück. Der Spieler erhält eine Auszahlung von 20 Stück, macht als einen Nettogewinn von einem Stück. Zu den Nachteilen des Systems gehört das exponentielle Ansteigen der Einsätze – was schnell die gesamte Bankroll riskiert oder das Tischlimit erreicht. Mit dem 8. Einsatz sind bereits 128 Stück erreicht, bei der 9. Runde 256 Stück usw.

Das D’Alembert System

Das nach Jean Baptiste le Rond d’Alembert Roulette-System ist auch als Progression d’Alembert bekannt und basiert – wie Martingale – auf einer Verlustprogression. Allerdings wird hier keine Verdopplung gespielt. Wer sich für das D’Alembert System entscheidet, erhöht immer nur um ein Stück. Betrachten wir die Permanenz r-r-s-s-s-r-r-r. Die Einsatzstruktur ändert sich folgendermaßen: 1-1-1-2-3-4-3-2. Der Bruttoeinsatz liegt also bei 17.

Hinsichtlich des Gewinns ergibt sich dieses Bild: 1-1-0-0-0-8-6-4, was zu einer Auszahlung von 20 führt. Das ganze System führt auf die Gewinnerstraße? D’Alembert setzt auf den Ausgleich bei den einfachen Chancen – daher auch die negative Progression von Einsätzen nach Gewinnen. Das Problem: Dieser Ausgleich tritt nur bei sehr hohen Zahlen. Und es bleibt immer noch der Hausanteil.

Das Fibonacci System

Die Strategie basiert auf der von Leonardo Fibonacci entdeckten Zahlenreihe – also 1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21… Die Zahlen stehen für den Multiplikator je Runde. Das Vorgehen ist simpel: Es wird – solange der Spieler auf die einfachen Chancen setzt und gewinnt – der Grundeinsatz gespielt. Mit jedem Verlust geht der Spieler in der Zahlenreihe einen Schritt nach rechts. Die Einsätze für die Permanenz r-r-s-s-s-r-r-s sehen so aus: 1-1-1-1-2-3-1-1.

Der Vorteil besteht zum einen in der einfachen Struktur. Zudem steigen die Einsätze bei wenigen Fehlversuchen nicht so stark. Auf der anderen Seite kann es bei „Durststrecken“ zu sehr hohen Einsätzen kommen, welche Spieler an den Rand des Bankrotts führen. Wer Fibonacci spielt, muss sich eine Grenze setzen.

Das Canon System

Das Canon System beruht auf einer mehrstufigen Liste mit Zahlenkombinationen. Diese werden solange gespielt, bis der gewünschte Gewinn realisiert ist – oder der Spieler eine gesetzte Verlustlinie schneidet (zum Beispiel 100 Stück). Kern jeder Stufe sind neun Zahlen/Einsatzfelder, auf die nacheinander je ein Chip gesetzt wird. Gewinnt eine Zahl der Stufe, geht es auf die nachfolgende Stufe, welche in gleicher Weise gespielt wird. Ist das Ende der Zeile erreicht, wird neu begonnen – maximal fünf Mal – und anschließend erfolgt der Stufenwechsel.

Das Problem dieser Strategie besteht in der Tatsache, dass auf Zahlen gesetzt wird. Spieler haben hier eine Wahrscheinlichkeit von 1/37, mit der Canon-Strategie tatsächlich ins Schwarze zu treffen.

Das Paroli System

Paroli basiert – wie Martingale oder d’Alembert – auf einer positiven Progression. Allerdings wird der Einsatz nicht für den Fall eines Verlustes nach oben angepasst. Spieler lassen einfach den Einsatz und Gewinn stehen, um Paroli zu spielen. Der Vorteil: Es wird nicht auf die Bankroll zurückgegriffen, wie es bei der Verlustprogression der Fall ist. Auf der anderen Seite steigt mit jedem Gewinn das Risiko, leer auszugehen.

Für r-r-s-s-s-r-r-s ergibt sich folgender Einsatz: 1-2-4-1-1-1-2-4. Zwar beläuft sich der Einsatz auf nur vier Stück, der Gewinn ist aber 0 Stück. Um Paroli zu spielen, muss früh ausgestiegen oder das System – etwa durch die Entnahme des Grundeinsatzes – modifiziert werden.

Das Labouchere System

Die Labouchere Roulette Strategie ist ein Abstreichsystem. Der zu erzielende Gewinn wird aufgeteilt. Beispiel 5 Stück Gewinn: Hieraus ergibt sich 1-1-1-1-1. Für den ersten Einsatz werden erste und letzte Ziffer addiert – also zwei Stück gesetzt. Bei einem Gewinn werden die Zahlen gestrichen, bei einem Verlust die 2 zugefügt. Für das Beispiel r-r-s-s sieht Labouchere so aus:

1+1 = 2                 –  1-1-1-1-1

1+1 = 2                 –  1-1-1-1-1

1                            –  1-1-1-1-1-1

1+1 = 2                 –  1-1-1-1-1-1-2

1+2 = 3.

Mithilfe dieser Strategie auf einfache Chancen werden Verluste reduziert, da die Progression nicht so stark wie beispielsweise beim Martingale ist.

Roulette Reglen FAQ

+ Wie viele Zahlen gibt es beim Roulette?

Gespielt wird Roulette immer mit 36 Zahlen von 1 – 36. Zusätzlich gibt es beim Französischen Roulette das Einsatzfeld für die 0. Beim American Roulette kommt noch die 00 dazu.

+ Woher kommt Roulette?

Seinen ersten groĂźen Boom feierte Roulette in Frankreich. Allerdings gehen Historiker heute davon aus, dass die Wurzeln eher in Italien zu suchen sind.

+ Wer hat Roulette erfunden?

Es wird gern der Franzose Blaise Pascal fĂĽr die Erfindung des Roulettes verantwortlich gemacht. Wahrscheinlicher ist allerdings, dass das Spiel sich aus anderen im 17. und 18. Jahrhundert beliebten GlĂĽcksspielen entwickelt hat.

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